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Die Gebäudethermografie ist schon einige Jahre alt.
Mit den ersten Geräten konnte man schon die Schwachpunkte und Leckagen in der thermischen Außenhülle feststellen. Jedoch konnte man die bildliche Darstellung nicht farbig, sondern in Graustufen aufzeigen, was bei geringen Temperaturunter- schieden doch zu Fehlbewertungen geführt hat. Die heutige Generation der Wärmebildkameras sind in ihrer Entwicklung soweit vorangekommen, dass kleinste Leckagen oder Schwachstellen in der bildlichen Darstellung eindeutig zu sehen sind. Auch Schwachstellen, die zur Sporen- bzw. Schimmelbildung führen, werden erkannt. Durch die Gebäu- dethermografie kann gezielt saniert werden, was natürlich in der Folge zu Kosteneinsparung führt.
Die Gebäudethermografiemit der Wärmebildkamera ist für jede/n Hauseigentümer/in erschwinglich und gibt diesem eine Sicherheit, ob und wie sein Gebäude zu sanieren ist. Durch dieses Verfahren ist es möglich, Teilsanierungen der thermischen Außenhülle gezielt durchzuführen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass an den Dachflächen- und Fassadenfenstern, sowie an Haustüren Schwachstellen an den Dichtungen erkannt werden.
Ein Austausch der Fenster, bzw. der Türen ist somit nicht unbedingt erforderlich. Denn, ein Austausch der Dichtungen führt in der Regel zur Funktionssicherheit der Fenster und Türen.
Dämmarbeiten im Dach, oder der Fassade können überprüft werden ob sie fachgerecht ausgeführt sind. |